string(2) "59" string(2) "59" fos4X strebt 15 Prozent Marktanteil an

fos4X erhält Venture Kapital

Der Spezialist für faseroptische Dehnungsmessgeräte, die der Lastüberwachung von Windkraftanlagen eingesetzt werden, ist ein spin-off der TU München. Die Technik dient in erster Linie zur Überwachung glas- oder kohlefaserverstärkter Kunststoffe.

Fos4x stellt also die Technik zur Verfügung, die dazu eingesetzt wird, Wartung und Auslastung von Windkraftanlagen zu verbessern. Dies geschieht mittels der Überwachung von Rotorblättern und Getrieben der Anlagen.

TUM ist überzeugt, hier einen künftigen Marktführer zu fördern, und arbeitet seit 2008 erfolgreich mit den 4 Gründern des Unternehmens zusammen. Das weltweite Marktvolumen der von fos4x produzierten Spezialtechnologie zur Rotorblattüberwachung wird in 5 Jahren 280 Millionen Euro betragen, erklärt Dr. Lars Hoffmann, einer der Gründer des Unternehmens. Allein in Deutschland existierten zur Zeit 21.000 laufende Windkraftanlagen.

Die bereitgestellten Mittel entstammen UnternehmerTUM-Fonds, der damit die erste Investition des im Juli 2011 aufgelegten Fonds tätigt. Dr. Ingo Potthof, Managing Partner des Fonds, erklärt, dass fos4X nicht nur das Kapital zur Verfügung gestellt würde, sondern darüber hinaus beim Unternehmensaufbau beraten und die Kontaktanbahnung zu potentiellen Kunden unterstützt würde.

Ziel des Fonds ist es, Investitionen in innovative Gründungen unter anderem aus den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnik, Medizintechnik und CleanTech zu tätigen und sucht Unternehmen mit großem internationalen Potential, die durch ihre Innovationskraft über einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil verfügen.

News vom: 07.05.2012

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